Individuelle Gehäuse FFF

"Leichter, integrierter, effizienter – eine neue Prüfbox für die End-of-Line-Kontrolle."

Schwarzes 3D-gedrucktes Elektronikgehäuse mit mehreren Steck- und Anschlussöffnungen – präzise FFF-Komponente gefertigt von MAKRA PRO

Wenn Bauteile im Fertigungsalltag zu schwer, zu teuer oder zu komplex werden, bietet der 3D-Druck Raum für neue Lösungen.
Für ein Prüfgerät in der End-of-Line-Kontrolle entwickelten wir ein Gehäuse, das Funktion, Ergonomie und Wirtschaftlichkeit vereint.

Innenansicht eines schwarzen 3D-gedruckten Elektronikgehäuses mit Wabenstruktur, Steckschächten und technischen Aufnahmen – präzise FFF-Fertigung von MAKRA PRO

Das bisher aus Aluminium gefräste Bauteil war aufwendig in der Herstellung, schwer und aus vielen Einzelkomponenten zusammengesetzt. Im neuen FFF-Design wurde die Konstruktion vollständig überarbeitet: reduzierte Wandstärken, integrierte Aufnahmen und funktionale Verstrebungen sorgen für Stabilität bei deutlich geringerem Gewicht.
Die Anzahl der Bauteile konnte auf nur zwei Hauptkomponenten reduziert werden – Gehäuse und Deckel. Optional lassen sich ungenutzte Öffnungen über integrierte Stopfen verschließen.

Innenstruktur eines schwarzen 3D-gedruckten Elektronikgehäuses mit Wabenboden, Rippenverstärkungen und modularen Steckführungen – hochwertige Fertigung von MAKRA PRO

Für mehr Ergonomie und Sicherheit im Alltag wurden Griffmuldenversteifte Rippenstrukturen und direkt gedruckte Beschriftungen für Klemmblöcke und Phasenkennzeichnungen integriert. So lassen sich Montage und Wartung deutlich vereinfachen, während gleichzeitig Kurzschlüsse durch optimierte Abstände und Isolationszonen verhindert werden.

Schwarzes 3D-gedrucktes Elektronikgehäuse mit präzisen Anschlussöffnungen und den Markierungen N°, PE, N, L1, L2 und L3 – gefertigt von MAKRA PRO

Das Ergebnis: eine robuste, funktional durchdachte und montagefreundliche Prüfbox – gedruckt im FFF-Verfahren, wirtschaftlich produziert und auf den realen Einsatz im industriellen Umfeld abgestimmt.
Ein Projekt, das zeigt, wie additiver Leichtbau und praxisnahe Konstruktion Hand in Hand gehen.